Komödie für 4 Personen, großen Sprechchor und Perkussion
„2 nach Orff“, nun da muss man ein wenig schmunzeln, klingt es doch wie eine Uhrzeit Angabe, und auf eine Art ist es das auch. In jedem Fall haben wir es zeitlich gesehen nach Orff. Die Zahl zwei bezieht sich aber auch auf 2 Personen, die sich natürlich auch nach Orff befinden. In der Zusammenfassung könnte man sagen für die beiden ist es 2 nach Orff, also höchste Eisenbahn.
Was geschieht? Ein Komponist (Alexander Beisel) und sein Alter Ego (Sebastian Goller) sitzen auf ihrem Komponisten-Sofa. Dem Ort der Schöpfung sozusagen. Nur leider fällt dem Komponisten nichts, aber auch gar nichts ein. Über viele Umwege, alle Orff-Stoffe werden geprüft, auch eine Oper mit dem Titel „Mir fällt nichts ein“ wird erwogen, gelangen die beiden zu dem Schluss, dass nur eine Muse ihnen aus dem Dilemma des Nicht-Schaffens heraushelfen könnte.
Video-Ausschnitt und Stimmen zu den Proben zur Uraufführung von "2 nach Orff"
in höherer Qualität (13 MB)