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Der Andechser Klosterladen
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Der Klosterladen gehört zu den klassischen Geschäftsfeldern eines Klosters. Auf dem Heiligen Berg finden Sie den Klosterladen auf der Ostseite der Kirche.
Der Klosterladen ist vom 11. bis 31. Januar 2010 geschlossen.
An Werktagen Öffnungszeiten (Sommerzeit):
| 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr | An Samstagen, Sonn- und Feiertagen: | 09:30 Uhr bis 18:30 Uhr |
Angebot des Klosterladens Ganzjährig erhalten Sie aktuelle Bücher rund um den Heiligen Berg, Ansichtskarten, Kerzen, schöne Rosenkränze und vieles mehr!
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Birgitta Klemenz Kloster Andechs Großer Kunstführer 2. Auflage 2005, ca. 96 Seiten, ca. 70 Farbabbildungen, 17 x 24 cm, Hardcover ISBN 3-7954-1670-1 / ca. € 12,90 / SFr 23,50 Kleiner Kunstführer 13. völlig neu bearbeitete Auflage 2005, ca. 36 Seiten, ca. 24 Farbabbildungen, 12 x 17 cm, ISBN 3-7954-4261-3 / ca. € 3,- Kloster Andechs in Oberbayern wurde 1455 als Benediktinerkloster gegründet. 1755 wurde die spätgotische Hallenkirche durch Johann Baptist Zimmermann im Stil des Rokoko umgestaltet und zum 550-jährigen Gründungsjubiläum 2005 grundlegend restauriert. Zu diesem Anlass erscheint die völlig neu bearbeitete Auflage des Großen Kunstführers Andechs mit zahlreichen Beiträgen zu Geschichte und Kunst und durchgehend neuer, farbiger Bebilderung. Die Anfänge der Wallfahrt zum Andechser Heiltumsschatz reichen zurück in die Zeit der Grafen von Andechs, die an der Stelle der heutigen Kirche eine Burg hatten. Mittelpunkt der Reliquiensammlung sind die Heiligen Drei Hostien, die um 1177 nach Andechs kamen. Die Kirche wurde bereits unter Herzog Ernst, dem Vater Herzog Albrechts III., erbaut. Die Beiträge über die Benediktiner in Bayern, die Geschichte des Klosters, Bau, Ausstattung und Spiritualität seiner Kirche, Musikgeschichte und Renovierung spannen den Bogen bis hin zum heutigen Mönchsleben, zu Seelsorge, Wallfahrt und Klosterökonomie. Zum Autorenteam gehören neben Abt und Altabt Mitglieder des Konvents ebenso wie Fachleute aus den Bereichen Geschichte, Kunstgeschichte und Musik. Verlag Schnell + Steiner
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Stiftsarchivarin Dr. Birgitta Klemenz und Fotograf Thomas Schmid präsentieren ein Gesamtbild des Heiligen Berges Andechs. „Das Kloster Andechs ist zweifelsohne ein besonderes Wahrzeichen Oberbayerns“, sagt Verlegerin Brigitte Fleissner-Mikorey, in deren renommierten Buchverlagen LangenMüller Herbig Nymphenburger im April 2005 das neue Buch „Kloster Andechs“ erscheinen wird. Und dieses Buch über „Bayerns Heiligen Berg“ wird ein ganz besonders. Die Autorin, Frau Dr. Birgitta Klemenz, ist die Stiftsarchivarin der Benediktinerabtei St. Bonifaz in München, zu der Andechs als Wirtschaftsgut gehört. Kenntnisreich von Berufs wegen, beschreibend mit überspringender Begeisterung, erzählt sie von der bewegten Vergangenheit des Klosters, aber natürlich auch von Andechs in unserer heutigen Zeit. Besonders eindrucksvoll: die Bilder des Fotografen Thomas Schmid. Er „leuchtet“ mit seiner Kamera die stimmungsvollsten Plätze im Kloster aus und jedes erstaunliche Detail in der berühmten Kirche. Darüber hinaus gelingt es ihm zu zeigen, wie die Landschaft sich als Sitz eines Klosters geradezu aufgedrängt hat, wie die Umgebung das Klosters prägt und umgekehrt: das Kloster diese voralpine Region am östlichen Ammerseeufer. Herausgegeben wird das prachtvolle Buch vom Kloster Andechs. Herzog Franz von Bayern hat ihm ein Grußwort vorangestellt, Abt Dr. Johannes Eckert OSB leitet es mit einem Vorwort ein: „Möge dieser Bildband dem interessierten Leser Ansichten, Einsichten und Aussichten für sein Leben geben, sodass in benediktinischer Tradition ‚Gott in allem verherrlicht werde’ (Regula Benedicti 57,9).“ Birgitta Klemenz / Thomas Schmid: KLOSTER ANDECHS, 144 Seiten, durchgehend farbig bebildert. LangenMüller 2005.
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Andechs – Der Heilige Berg Wallfahrtsort und Ausflugsziel In diesem Buch werden Geschichte und Gegenwart eines der bekanntesten Benediktinerklöster in Bayern lebendig. Mit Sachbeiträgen und auch sehr persönlichen Betrachtungen von Wolfgang Johannes Bekh und Abt Odilo Lechner sowie Mundartgedichten von Franz Ringseis. Die facettenreiche und stimmungsvolle Bebilderung stammt aus der Hand des Künstlers Josef Wahl. Wolfgang Johannes Bekh (Hrsg.), Andechs, Der Heilige Berg Wallfahrtsort und Ausflugsziel, Mit Beiträgen von Odilo Lechner und Gedichten von Franz Ringseis, Bilder und Zeichnungen von Josef Wahl 120 Seiten, Format 23 x 22 cm, 18 ganzseitige Farbbilder, 25 Zeichnungen, ISBN 3-89251-355-4, Euro 17,90.
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Das Andechser Pilgerzeichen Das Andechser Pilgerzeichen ist das Erkennungszeichen für Pilger, Gäste und Freunde des Heiligen Berges vergleichbar der Jakobsmuschel, mit der sich die Pilger nach Santiago de Compostela als Wallfahrer ausweisen. Es ist in einer limitierten Auflage zum Preis von EUR 4,50 im Andechser Klosterladen erhältlich.
Gearbeitet nach einer jahrhundertealten Vorlage, zeugt das ca. 3 cm große Andechser Pilgerzeichen heute von der großen Tradition und Lebendigkeit der Andechser Wallfahrt. Auf dem umlaufenden Ring ist zu lesen: H E I L – I G P E R G A N D E X I N O B E R – B A I R . Unten in der Mitte des Ringes ist das Andechser Wappen eingefügt. Im Zentrum sind auf drei Scheiben die Heiligen Drei Hostien dargestellt – links unten auf einem Fingerglied, rechts unten mit dem IHS - Zeichen und oben in der Mitte mit dem Gekreuzigten. In den Kunstwerkstätten der Benediktinerabtei Maria Laach wurde zum Jubiläumsjahr 2005 eine Replik aus poliertem Messing dieses Andechser Pilgerzeichens in Auftrag gegeben, die der Künstler Christian Fischbach geschaffen hat – als Erinnerung an Andechs für alle, die auf den Heiligen Berg wallfahren und als Zeichen der Verbundenheit mit früheren Generationen, die wie die Menschen heute ihre Anliegen, ihre Sorgen, aber auch ihre Freude und ihren Dank auf den Heiligen Berg getragen haben.
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Geschenktipp: Die neue Andechser Orgel-CD Die neue Jann – Orgel in der Wallfahrtskirche Andechs ist nun auch auf CD u hören. Anton Ludwig Pfell, hat zum 550. Jubiläum des Klosters Andechs, eine erste Orgel – CD eingespielt. Sie ist zum Preis von 15 Euro im Klosterladen auf dem Heiligen Berg erhältlich.
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Programm: Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) Sonate Nr. 6 d - Moll über den Choral „Vater unser im Himmelreich“ Johann Sebastian Bach (1685-1750) Triosonate in Es - Dur Paul Hindemith's (1895-1963) Sonate Nr. 2 Justin Heinrich Knecht (1752-1817) Orgelsonate in C - Dur Josef Rheinberger (1839-1901) Sonate Nr. 3 in G – Dur op.88, „Pastoralsonate“
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An der Jann Orgel der Wallfahrtskirche: ANTON LUDWIG PFELL Er studierte Kirchenmusik in Regensburg und vervollständigte danach seine Orgelstudien mit Privatunterricht bei Domorganist Walther R. Schuster in Passau und bei Professor Weinberger in München. Von 1976 bis 1981 widmete er sich als Stiftsorganist in Altötting ausschließlich dem Orgelspiel. Seit 1981 in Andechs profiliert er sich als Dirigent und hat sich über die Kirchen- und Orgelmusik hinaus eine großes Repertoire an Sinfonien, Oratorien und Oper erarbeitet.
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Münchner unterm Himmel - Münchner Persönlichkeiten schreiben die Bibel ab (erschienen im Friedrich Wittig Verlag) im Klosterladen erhältlich / Euro 9,95 "Welcher biblische Text bedeutet Ihnen am meisten?" ...wurden zahlreiche bekannte Münchner Persönlichkeiten gefragt. In diesem Buch geben sie sehr persönliche Antworten: welche Rolle ein bestimmter Bibeltext, den sie eigens mit der Hand abgeschrieben haben, in ihrem Leben spielt. Hinzu kommen Lebensläufe und Fotos. Dabei sind die Herangehensweisen an die Bibel sehr unterschiedlich und motivieren auch die Leser zu der Frage: Welcher Text der Bibel ist mir am wichtigsten und warum? Herausgeber des ökumenischen Buches sind die Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, sowie der Abt von St. Bonifaz in München und Andechs, Dr. Johannes Eckert. Ein Euro von jedem verkauften Exemplar kommt dem von Caritas und Innerer Mission unterstützten Beratungs- und Behandlungszentrum Refugio München für traumatisierte Flüchtlinge und Folterüberlebende zugute. |
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Zur Geschichte des Klosterladens: Der Klosterladen befindet sich seit 1890 dort, wo bis 1803 die äußere Klosterpforte mit Wohnung für den „Thorwart“ untergebracht war, rechts neben dem Torbogen. In den Räumlichkeiten des heutigen Klosterladens befand sich - nach mündlicher Überlieferung - eine Wachszieherei, in der viele Votivkerzen hergestellt worden sind. Wachs war damals ein kostbarer und teurer Rohstoff für die Kerzenherstellung. So wurden die meisten Votivkerzen um einen Holzkern herum gezogen, damit für die gewünschte Dicke des unteren Teils Material gespart werden konnte. Dieser Teil der Votivkerze wurde dann üppig verziert und mit einem Eisendeckel versehen, der in einem Dorn auslief. Darauf konnte eine dünnere Kerze, die in der Kirche abgebrannt wurde, befestigt werden. Der ursprünglich durchgehende große Raum des Klosterladens war mit Deckenstuck aus der Wessobrunner Schule verziert. Dieser Stuck wurde leider durch Löscharbeiten zerstört, die bei dem großen Brand am 25.04.1964 erforderlich waren, um das gesamte Gebäude zu retten. Nach diesem Brand wurde der Klosterladen für vier Jahre in die Alte Apotheke oberhalb der Kirche ausgelagert. Der heutige Klosterladen existiert noch so wie er damals renoviert wurde.
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